Der einzige Vorteil der Apple-Kisten ist, dass sie auf diesen proprietären MBR- und BIOS-Scheiß verzichten. Wenn den Wintel-PCs demnächst die Festplatten mit über 2 "Tera"-Byte auf die Füße fallen, haben die Apfel-Jünger (völlig zu Recht) was zu lachen, weil sie schon lange
EFI und
GPT haben.
Zitat:
Zitat von unset
Was ist denn "Wintel" für eine eigenartige Wortkonstruktion?
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Ein "Kofferwort" aus Windows und Intel. Einerseits Anspielung auf ein angebliches Absprache-Kartell zwischen Micro$oft und Intel in den Neunzigern und andererseits einfach eine Zusammenfassung der beiden "Hauptkomponenten" eines gewöhnlichen PCs: Betriebssystem und Prozessor zur einfacheren Kategorisierung. Es gab und gibt für diese Computer-Kategorie keinen dominierenden Hersteller (wie beispielsweise bei allen mit A beginnenden (Heim-)Computersystemen der neueren Vergangenheit.
Zitat:
Zitat von Kropff
Eingehend auf diesen Thread habe ich mich entschlossen, hier mal einen echten Flamewar zu starten.
Also, was ist besser? Mac oder Wintel?
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Welche Krankheit findest du angenehmer: Pest oder Cholera?
Mein erster Computer hatte schon eine Maus, als die Wintel-PC-Fraktion ihren grafischen Betriebssystemaufsatz noch von der DOS-Kommandozeile startete. Und er hatte schon ein Multitaskingbetriebssystem, als die Apple-Fanboy-Fraktion noch vor ihren Schwarz-Weiß-Bildschirmen darauf wartete, dass irgendein nicht ganz so kooperatives[1] Programm den Zugriff auf die Betriebssystem-Ressourcen wieder wieder freigab.
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[1] "Kooperatives Multitasking" nannte man das damals. Und heute feiert es bei den
iDioten und ihren Gadgets fröhliche Urständ.
Zitat:
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Those who cannot remember the past are condemned to repeat it.
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(George Santayana, "The Life of Reason", 1905)