Zitat:
Original geschrieben von Benny-one
@morta: wenn der Rechner mehr Strom bekommt, dann leistet der Prozessor mehr, da er nun genug saft bekommt. Das Mainboard muss nämlich gucken, wieviel Strom er jeder Hardware gibt, und wenn der Kühler viel braucht, dann wird am Prozessor gespart. In extremen fällen kann der Prozessor keine Daten mehr verschieben und stürtzt ab. Bestes Beispiel: mein rechner
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Sorry, aber das ist absoluter Dummpfug.
Bei der Stärke eines Netzteils ist die maximale Leistungsaufnahme aller Geräte entscheidend.
Beispiel (nur zum verdeutlichen)
1. die 1. Festplatte brauch auf der 5 V Leitung 2 A => 10 Watt
2. die 2. Festplatte auf der 5V Leitung 1,7A => 8,5 Watt
3. CD Rom 5V * 2,4A => 12 Watt
etc.
alles Zusammen ergibt die maximale Leistungaufnahme.
liefert dein Netzteil etwas weniger, läuft der Rechner, manchmal sogar stabil,
solange !!!
nicht alle Geräte zusammen mehr Strom ziehen als das Netzteil liefert.
dh.
dein Rechner verabschiedet sich definitiv wenn
du eine 3D Anwendung laufen hast ( viel Leistun für die GraKa )
und gerade was bei 100% berechnest ( viel Leistung CPU )
und der Brenner gerade etwas vom CD-Rom kopiert ( viel Leistung Brenner+CD-Rom)
und eventuell die Platten noch viel zu tun haben.
Meistens macht der PC aber kaum was, er "langweilt" sich, und da brauch er viel weniger Strom und ist stabil.
Zitat:
Original geschrieben von MoRtAlAn
für was brauchst du die Rechenleistung ??
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habe hier unter anderem nen kleines C++ Projekt, da brauch mein K6 II 550 beim incrementellen kompilieren ca 25min.
Ein komplettes Rebuild des Projektes läuft länger als 1 Stunde.
das nervt gewaltig, wenn man abends mal schnell 20-30 Zeilen Code reinhackt, und dann ewig aufs Ergebniss wartet.