Sorry, aber die Rückfragen sind einigermaßen unverständlich.
Das Token ist eine eindeutige Bytefolge. Zum Beispiel eine Folge von 10 zufälligen Buchstaben (a-z) und Ziffern (0-9). Die Idee dahinter ist, dem jeweiligen Nutzer eine Möglichkeit an die Hand zu geben, zu beweisen, dass er Inhaber einer Mail-Adresse ist.
Beispiel:
Nutzer A registriert sich, hat aber sein Konto noch nicht aktiviert. Nutzer A wird nun ein Link zugeschickt, mit dem er sein Konto aktivieren kann. Dieser Link enthält das Token "123xyz". Nutzer A kann das Token nur dann kennen, wenn er die entsprechende Mail abruft (= Inhaber der Mail-Adresse ist).
Gleichzeitig ist auf dem Server hinterlegt, dass Nutzer A ein Link mit dem Token "123xyz" zugeschickt wurde und dass das Konto als aktiviert gelten soll, wenn ein entsprechender Request eingeht, der dieses Token übermittelt (beispielsweise als GET-Parameter).
Geändert von mermshaus (13-07-2011 um 04:35 Uhr)
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